Jeden Morgen eine einfache Entscheidung treffen: Lasst uns vor dem Laufen mehr joggen, lasst uns unseren Tag gesund beginnen, lasst die Menschen jeden Morgen ihr tägliches Training wählen, wie sollte es sich anfühlen, das zu wissen?
MOTORTYP
Gängige elektrische Antriebssysteme werden je nach Motorposition in mittig montierte Motoren und Nabenmotoren unterteilt.
Bei E-Mountainbikes wird üblicherweise ein Mittelmotor mit niedrigem Schwerpunkt verwendet, um eine zentrierte und ausgewogene Gewichtsverteilung zu erreichen. So bleibt die Balance des Fahrzeugs auch bei hohen Geschwindigkeiten erhalten, was ein gutes Handling ermöglicht. Die Zusatzleistung des Mittelmotors wirkt direkt auf die Mittelachse. Oft ist ein Kupplungsgetriebe verbaut, das die Verbindung zwischen Motor und Getriebe automatisch unterbricht, wenn nicht getreten wird oder der Akku leer ist. Dadurch wird zusätzlicher Widerstand vermieden.
Im Stadtverkehr wird das Fahrrad nicht so stark beansprucht, die Straßenverhältnisse sind nicht so kompliziert wie in den Bergen und Wäldern, und die Steigungsanforderungen sind nicht so hoch, daher ist der Hinterradnabenmotor wie das H700-System gleichermaßen effektiv.
Ein weiterer Vorteil des Radnabenmotors besteht darin, dass die ursprüngliche Fünf-Wege-Achsenkonstruktion des Rahmens nicht verändert wird und keine spezielle Rahmenform angefertigt werden muss. Dadurch kann ein nahezu identisches Erscheinungsbild wie beim Originalfahrrad erzielt werden, was ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Wahl des Radnabenmotorsystems bei international renommierten Herstellern von mittelgroßen Elektro-Rennrädern ist.
Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen Radnabenmotoren und Mittelmotoren, und es lässt sich auch nicht pauschal sagen, wer besser und wer schlechter ist. Man sollte nicht fälschlicherweise annehmen, dass „Einsteigerfahrzeuge Radnabenmotoren“ und „Oberklassefahrzeuge Mittelmotoren“ verwenden. Für die Entwicklung optimaler Produkte ist die Wahl des richtigen Motors allein nicht ausreichend; vielmehr bedarf es einer umfassenden Lösung. Fahrzeughersteller und Motorenhersteller können durch intensive Zusammenarbeit und Tests hervorragende Produkte realisieren.
DREHMOMENT
Im Hinblick auf die Fahrbedingungen benötigen elektrisch unterstützte Mountainbikes einen Motor mit höherem Drehmoment. Üblicherweise wird ein Drehmomentsensor eingesetzt, um das Pedaldrehmoment präzise zu erfassen und so die Intention des Fahrers zu verstehen. Dadurch lassen sich selbst bei niedriger Trittfrequenz steile und anspruchsvolle Offroad-Anstiege leichter bewältigen.
Das Drehmoment eines Elektromotors für Mountainbikes liegt daher üblicherweise zwischen 60 Nm und 85 Nm. Das Antriebssystem M600 hat eine Nennleistung von 500 W und ein Drehmoment von bis zu 120 Nm, wodurch beim Mountainbiken stets ausreichend Leistung zur Verfügung steht.
Das für Autobahnen konzipierte elektrische Tretunterstützungssystem legt besonderen Wert auf einen gleichmäßigen Tretrhythmus und eine sanfte, progressive Motorunterstützung. Da die Leistungsanpassung variiert und ein gleichmäßiges Treten bei hohen Geschwindigkeiten keine übermäßige Leistungseingriffe erfordert, ist das Motordrehmoment in der Regel nicht zu hoch. Das speziell für Straßenfahrzeuge entwickelte, mittig montierte elektrische Tretunterstützungssystem Bafang M820 wiegt nur 2,3 kg, liefert aber eine Nennleistung von 250 W und ein maximales Drehmoment von 75 Nm. Der Radnabenmotor Bafang H700 bietet ein Drehmoment von 32 Nm und gewährleistet so eine hohe Leistungsfähigkeit im täglichen Pendelverkehr und in der Freizeit.
Wenn Sie einen Elektrobooster für eine Geh- und Gehtour nutzen möchten, gilt: Je höher das Gesamtgewicht des voll beladenen Fahrzeugs ist, desto schwieriger ist es, beim Bergauffahren eine kontinuierliche Leistungsabgabe aufrechtzuerhalten, und desto größer ist der Bedarf an Drehmoment.
Darüber hinaus bedeutet ein höheres Drehmoment nicht automatisch bessere Leistung. Ein zu hohes Drehmoment verringert den Kraftaufwand beim Treten und erschwert die Kontrolle auf unebenen Straßen. Bei einer Motorleistung von 300 % ist das Fahren zu leicht und wird unweigerlich langweilig.
METER
Ein hochauflösendes Farbdisplay zeigt übersichtlich motorbezogene Daten an, darunter den verbleibenden Akkustand in Prozent, die zurückgelegte Strecke, die Höhenmeter, den Sportmodus, die aktuelle Geschwindigkeit und weitere wichtige Informationen – ideal für unsere täglichen Ausflüge und Freizeittouren. Natürlich variieren unsere Anforderungen an die Instrumente je nach Fahrsituation. Die Streckenbedingungen beim Mountainbiken sind komplex, weshalb sich die Anforderungen zunehmend von großflächigen Displays hin zu integrierten Instrumenten entwickelt haben.
In der neuen Generation elektrisch unterstützter Pendlerfahrzeuge, die dem Trend zu intelligenter Elektronik folgen, werden einfache und benutzerfreundliche integrierte Instrumente zum Standard bei Fahrzeugen der Mittel- und Oberklasse. Die im Oberrohr integrierten Instrumententasten zeigen lediglich den Akkustand und die Gangposition durch die Lichtfarbe an. Dies vereinfacht die Anzeige der elektrischen Unterstützung erheblich, während das schlichte Design und die komfortable und lineare Leistungsentfaltung das Fahrerlebnis im Stadtverkehr angenehmer gestalten.
AKKUKAPAZITÄT
Der größte Gewichtsanteil eines E-Bikes entfällt zweifellos auf den Akku. Dieser wurde früher oft unsanft und unhandlich beim Einstecken verwendet, hat sich aber allmählich zu einer eleganteren und kompakteren Einbauweise entwickelt. Der im Unterrohr integrierte Akku ist eine gängige Installationsmethode für elektrische Unterstützung. Eine weitere Lösung sieht vor, den Akku vollständig im Rahmen zu verbergen. Diese Konstruktion ist stabiler, die Optik aufgeräumter und eleganter, und gleichzeitig wird das Gewicht des Fahrrads reduziert.
Langstreckenfahrzeuge benötigen eine längere Akkulaufzeit, während vollgefederte Mountainbikes vor allem auf hohe Leistung ausgelegt sind. Diese benötigen Akkus mit hoher Kapazität, doch größere und schwerere Akkus benötigen mehr Platz und Energie. Aufgrund der hohen Rahmenstabilität ist das Gewicht dieser Elektrofahrzeuge oft nicht zu gering. 750-Wh- und 900-Wh-Akkus setzen neue Maßstäbe für diese Fahrzeugart.
Bei Straßen-, Pendler-, Stadt- und anderen Modellen wird ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und geringem Gewicht angestrebt, ohne dabei die Akkukapazität unnötig zu erhöhen. Üblicherweise liegt die Akkukapazität zwischen 400 und 500 Wh, und die Reichweite beträgt in der Regel 70 bis 90 Kilometer.
Sie kennen bereits die Grundlagen zu Motor, Leistung, Akkukapazität, Instrumentierung usw., sodass Sie ein passendes Elektrofahrrad für Ihre täglichen Fahrbedürfnisse auswählen können!
Veröffentlichungsdatum: 11. August 2022
